Snare Interview – Jilt
4 October 2011

Es gibt Menschen, denen man nicht widersprechen sollte. Einer davon ist Christian B. aus W. der sagte: “Wenn der Mike etwas macht, dann richtig!” Damit meinte er Mikes Talent und Ehrgeiz auf dem Fussballplatz. Wir konnten uns später dann von Mikes Leidenschaft für das Skaten überzeugen und standen oft mit offenen Mündern am Flatrail, das er fachmännisch und technisch-versiert auseinander nahm. Ein paar Jährchen später hat sich Mike einer neuen Aufgabe verschrieben: Der Musik. Und auch hier macht der dieser junge Mann keine halben Sachen. Aus diesem Grund fischen wir mit diesem jilterview ausserhalb des üblichen Skate-Gewässers und sind doch unter alten Bekannten.

Hey Mike, wo steckst du und was steht gerade an?

Hi Pascal, ich befinde mich grade in meiner Wohnung im Zentrum meines Geburtsortes, was grade ansteht? Neue Musik steht immer an und nun ist mit Teamwork 2 seit dem 19.8 mein erstes Release draussen ist. Und jetzt heisst es weiter an den nächsten Projekten arbeiten die drauf warten auf eure Ohren und Speaker losgelassen zu werden. Watch out!

Es gibt ja so ein Mischinterview zwischen Skaten und Musik. Wann hast du damals mit Skaten angefangen? Kannst du dich noch erinnern?

Ja ich kann mich erinnern, das war kurz vor dem Releasedate des zweiten Tony Hawks Pro Skater. Ich hab mit meinen Homies Max und Meik angefangen auf anfäglich noch abgefuckten Billigboards. Es war eine magische Zeit sich in diesen Sport reinzufinden, wie mir wahrscheinlich jeder der diesen wunderbaren Sport ausübt beipflichten wird.
Es war die tollste Zeit meines Lebens. Was für Brian Adams “the summer of 69″ war ist für mich die Zeit in den Jahren als ich mit meinen Jungs skaten war.
Wie man die Architektur einer Stadt wahrgenommen hat als skater ist der Wahnsinn.
Am besten vielleicht mit dem grünen Zahlen und Buchstabencode aus Matrix zu vergleichen bei dem die normalen Menschen nur Zahlen und Buchstaben sehen in diesem Code. Und so geht es wohl jedem der Skateboard fährt.
Für die einen sind es nur Treppen, Handläufe, Steinblöcke und schräg abfallende
Wege aber für UNS sind es die Objekte die unsere Fantasie beflügeln.

Und wie ging es dann mit der Musik los? Machst du ja auch schon ein paar Jährchen?

Ja und zur Musik muss man halt sagen, dass ich schon weit weit vor den ganzen Nollie-Heelern und Front-Blunts kam. Ich war praktisch schon als kleines Kind besessen
von Musik, auch wenn es nur ein Eimer und Kochlöffel war mit dem ich versucht hab` einen Rhythmus zu klopfen. Ich war sehr krass vom Musikgeschmack meiner Eltern
beeinflusst, die Sachen wie Phil Collins und Queen hörten. Ich hatte schon früh eine Liebe für die englische Sprache entwickelt und konnte schon im Kindergarten auf Twenty zählen. Wer mich auf Partys bumsvoll durch die Gegend torkelnd erlebt hat, wird sicherlich auch wissen, dass das mit dem Englischen noch immer so ist.
Aber mal Fast-Forward, irgendwann kam dann der Wu-Tang-Clan, Pac, Nas, Puffy und Gangstarr und so hab ich die Liebe zur Musik und die Liebe zur englischen Sprache verschmelzen lassen und ich war auf dem Hiphopfilm!
Der Fakt, dass ich nach meinem Schädelbasisbruch nicht mehr so krass skaten durfte, brachte mich dann auch mehr oder weniger zum Rappen. Ich hab zwar während der Zeit des Skatens ein bisschen versucht was in der DJ-Richtung auf die Beine zu stellen, aber landete dann schlussendlich beim Rappen und dort gehöre ich hin!

Wie sieht`s aus mit dem aktuellen Album? Wie lange hast du/ihr daran gearbeitet? Wie würdest du es stilistisch einordnen?

Das was ihr auf unserer Homepage runterladen könnt ist in erster Linie ein Labelsampler, wo alle Künstler von “einer von den guten” vertreten sind.
Es sind 24 songs von denen jeder Künster so ein bis zwei Solotracks hat. Der Rest der Songs wird dem Motto des Albumtitels “teamwork” gerecht. Das heisst, dass wir einfach zusammen Themen überlegt haben und den jeweiligen Song gemeinsam begonnen haben und jeder à la brainstorming drauf los gearbeitet hat. Nehmen wir beispielsweise den Song “verändert”. Darin geht es um die Situation, wenn sich damals beste Freunde nach Jahren auseinanderleben, weil deren Interessen und Berufswege sich trennen und nun wenn man sich trifft nur noch ein beklemmender Smalltalk dabei rauskommt. Da haben wir gleich Ideen dazu gehabt mit denen sich jeder identifizieren konnte, und mit den Vorlagen, Ideen und Stichworten hat Devize unser Sänger dann eine unfassbar gut treffende Hook eingesungen und End und ich konnte mit dieser innerhalb von ner halben Stunde einen part zaubern der perfekt den Nerv dieses Themas trifft.

Wir, das heisst Pat, End, Devize und ich haben an dem guten Stück sicher ein Jahr gearbeitet, wobei es sich auch um Songs handelt die schon eine Ecke älter sind.

Du bist ja früher sehr viel geskatet und hast auch gut einstecken müssen. Diese Geschichte musst du nochmal erzählen!

Ja das stimmt, aber das hat ja jeder Mal oder? Ich meine komplett blau angelaufene Schienbeine sind ja keinem fremd oder Schürfwunden an sämtlichen Stellen des Körpers. Ich hab aber auch schon ein paar andere Sachen eingesteckt, die ein bisschen härter
waren als nur das. Darunter war der eine Versuch die Siebener am Meraner Platz Backside zu flippen, dabei kam ich bei neunzig Grad unten an und das Deck hat sich gedacht “Stell ich mich doch mal hochkant hin, wärend der Depp da über mir drauf sitzt”. Das Ende vom Lied war, dass ich direkt mit dem Steißbein auf der Kante der Nose aufkam und meine Beine eine halbe Stunde nicht bewegen konnte. Dann war da noch ein Treflip ne Vierer runter wobei ich mit dem rechten Fuss vorne zu weit auf der Nose aufkam beim Landen und mir beim Catchen des Decks dann meine Sohle von oben gesehen hab. Bänder abgerissen. Und last but not least: Mein Meisterwerk, wenn es um Bails ging, der Schädelbasisbruch im Jahre 2003, wo ich mir beim Versuch eines Crooks shuve-it-off an nem steil abfälligen Curb die Lichter ausgeschossen habe. Wie durch ein Wunder nur vier Tage Kantonspital Basel und die in der selben Zeit wie durch geisterhand verschwundene Hirnblutung. Aber hey, ich lebe noch und Narben machen ja bekanntermassen ja sexy.

Welches Klischee über Hip-Hop ist wahr und welches ist absolut falsch?

FALSCH: ….ist definitiv das Klischee, dass Rapper alles Kiffer sind! Auch wenn ich vielleicht den 0,01%igen Anteil derer stelle, die das nicht tun!

RICHTIG:….ist dass Rapper gerne angeben! including me.

Wann können wir mal mit einem Track übers Skateboarden rechnen oder wäre das zu albern?

Oh das ist schon seit Jahren ein Vorhaben von mir, ich such nur nach einem richtigen Beat, der das perfekt einfängt, was ich da so an Skateboardinginsiderwissen auf den Takt legen und in Reime verpacken könnte. Albern find ich das gar nicht! Ich würde mit der richtigen Sammlung an Beats sogar ne kleine EP raushauen für meine Skateboardheads! Momentan arbeite ich jedoch noch an verschiedenen Projekten, die auch alle mal erst realisiert werden müssen. Wir werden sehen. Nichts ist ausgeschlossen.

Juckt es dich nicht manchmal wieder in den Füssen? Verfolgst du Skaten noch ab und zu?

Scheisse ja!!! Und wie!!! Wenn ich meine Jungs mit denen ich so früher die Parks gerockt habe sehe und mir vorstelle da jetzt noch mitmischen zu können, dann ist das definitiv kaum im Kopf auszuhalten! Kuck mal, wenn ich mir anschau`, dass der Kellermann einfach fliptechnisch alles F.*.*.*.T., was du da so tun kannst beim S.K.A.T.E. zocken. Oder Matthias F. und der Kev den Park auseinandernehmen, dann frag ich mich nur wen es NICHT JUCKEN würde auch wieder anzufangen?! Wenn ich dann vereinzelt mal wieder am Fahren bin ist hier und da mal wieder nen Nollie-Heel oder nen
Crooks drin, aber zu mehr hat`s bis jetzt noch nicht gereicht nach dem Quitten des Sports vor ein paar Jahren!

Hast du eigentlich das Red-Dragon-Tattoo mal bereut oder ist das einfach ein Teil von dir?

Ja, das tattoo das ist echt schon ein Teil von mir geworden. RED DRAAAAGONS WE FUCKIN KILL YOU!

Nächste Jahr im Juni hab` ich es zehn verdammte Jahre unter meiner Haut. Ich hab` es nie bereut, denn es steht für mein Lieblingsteam zu der Zeit und eine unvergessliche Zeit meines Lebens. Ich meine, schau`dir doch bitte die Honks an, die sich mit 15 oder so mal nen Tribal gestochen haben mit dem sie keinerlei Verbindung haben. Sowas würde ich niemals machen. Jedes meiner fünf Tattoos hat eine Bedeutung. Das RDS-Tattoo ist ja aus nem persönlichen Grund heraus entstanden. Sonst hätte ich auch vor zehn Jahren das Ding nicht stechen lassen.

Hier mal ein Zitat von Casper (den du ja gut findest oder?) „Hip-Hop-Hörer sind ziemlich masochistisch, weil sie sich ein Album kaufen, bei dem ein Typ ne Stunde nur rappt, dass er selbst viel geiler ist als du.“ Wie siehst du das?

Ja ich feier Casper sehr krass. Ich finde es schon auch eine komische Sache, dass sich Leute sowas anhören, obwohl der Typ auf der Platte ihnen praktisch sagt, dass sie alles Pfeifen sind im vergleich zu ihm. Aber des Weiteren denke ich, dass Menschen einfach sowas wie einen Hero brauchen ,der ihnen ne Vorbildfunktion
ist. Einen dem sie nacheifern und es nicht mal im Ansatz auf sich beziehen, was der da sagt, sondern sich auf seine Seite stellen, als würden sie das selbst sein, der den wacken Rappern da draussen zeigt, wo es lang geht. Ein bisschen schizo, aber so ist das im Rap halt nunmal. Ich feier` Savas, seitdem ich 15 bin ja auch, obwohl er alle anderen Rapper aus seiner Sicht scheisse findet, wenn er nen Battleverse schreibt! Haha.

Findest du die Diss-Beef-Hate-Storys lustig und ein Teil von Hip-Hop oder ist dir sowas eigentlich egal?

Also ich finde es ne geile Sache. Da hängt sich manchmal die ganze Szene dran auf, wer wen gedisst hat und wer Beef mit wem hat und so. Ich feier sowas, weil es immer Competition gegeben hat im Rap und solange es auf der Rapebene bleibt ist alles nice. Der Beef zwischen Eko und Essah vor Jahren war schon eine sehr mitreissende Sache finde ich. Es war für junge Rapfans wie mich und meine Jungs damals schon ein Teil der Freizeit das Ganze gespannt zu verfolgen und sich die neuen Antworten der Protagonisten zu dem jeweiligen vorhergegangen Disstrack zu saugen. Auch wieder was, dass es nur im Rap gibt, aber hey wir wollen ja nicht sein wie jede kulturelle Bewegung oder?

Kann man dich in nächster Zeit mal live sehen? Und wie ist das überhaupt live zu rappen? Ich hätte Bedenken mir so viel Text merken zu können…

Also in der nächsten Zeit ist das nicht der Fall, da meine Labelmates allesamt aus NRW kommen ist die Logistik sowas mal zu planen immer so ne Sache. Aber die Fans warten ja gespannt auf ne kleine “teamwork-tour”.

Wir wissen um den grossen Bedarf an solchen Gigs, aber momentan ist nichts geplant.
Was das Texte-merken angeht hast du Recht und welches mir auch schon eine ganze Ecke schwerer fällt, als meinen Partnern, da ich ja wie oben schon angesprochen ein kleines Defizit aufweise, was das Erinnerungsvermögen angeht durch den Sturz damals. Hört sich an wie ne Ausrede, aber das ist es nicht. Nur manchmal.

Ist es schon sehr krass, was mir für Sachen nicht einfallen wollen im alltäglichen Leben. Darunter so simple sachen wie Namen oder Namen von Gebrauchsgegenständen… und nein, es ist nicht ein frühzeitiges Stadium von Alzheimer.

Wie ist das mit der Rap-Szene in der Region? Ich bin da ja nicht informiert, aber ich glaube da geht recht viel oder? Orientierst du dich auch in die Schweiz? Du hast ja auch irgendwie Connections in den Ruhrpott, wie kam das eigentlich?

Also die Region hat sehr viel Potential. Es kommen immer mehr neue Leute dazu, die es auch zu was bringen wollen. Aber in erster Linie feier` ich meine Leute San, Fasics, Rusty und Nikkoh. Daneben gibt es natürlich auch noch diverse andere wie meine Homies Smurf und Moe von Team Babylon und Nasty von London Nebel, denen ich massiven Respekt für ihre Sache zolle. Viele Grüsse an der Stelle.
Die Schweiz ist früher mit “Brandhärd” sehr, sehr interessant gewesen, aber momentan verfolge ich das Geschehen nicht grossartig. Bligg aus Zürich würde ich gerne für mein Separate-Ways-Projekt haben, den feier ich extrem!
Die Sache mit dem Ruhrpott hat damals 2006 begonnen als ich mich in der “RBA” angemeldet hab. Die RBA ist eine Onlineplattform, wo man Batttles gegen andere dort angemeldete Rapper bestreiten kann. Dort hab ich End kennengelernt, der mich gleich im ersten Battle komplett kaputt gef***t hat.
Danach haben wir den Kontakt gehalten, weil wir musikalisch und menschlich auf der selben Wellenlänge waren. Anschliessend waren wir gemeinsam bei den Jungs von “Unitaz” unter Vertrag und nun haben wir vor ein paar jahren unser eigenes Label aus der Taufe gehoben, welches auf den Namen “einer von den guten”
hört.

Gibt es Leute die du im Hip-Hop-Bereich für absolut wegweisend hältst und warum?

Ja bestimmt, ich hab`s ja schon erwähnt, dass Savas definitiv einer meiner krassesten Einflüsse war in der Jugend. Er hat einfach das Battlerap-Genre revolutioniert. Ich würde fast schon EVOlutioniert sagen. Er hatte Worte und Ausdrucksweisen, die niemand hatte vorher. Schau dir doch mal bitte die Rapper an, die nach Savas versucht haben gross raus zu kommen, jeden hast du schon mal das legendäre “Ich step ans Mic” rappen hören! Jeder, der nach ihm ins Game kam, hat diese Worte schon minimum einmal gerappt, was zeigt, dass Savas so einen riesen Einfluss hatte auf die nächste Generation von Rappern.
dann sind da natürlich Tupac, Nas, Puffy, Dre, Curse, Dende, Samy, Guru und Premier und und und… Ich denke, dass Savas, Curse und Sam so meine grössten Idole waren.

Wie ist das so, du arbeitest ja recht viel. Und dann verwendest du ja deine knappe Freizeit um im Studio zu ackern. Was treibt dich dazu an?

Das stimmt, ich arbeite viel und bin mit meinen Arbeitskollegen oft im Ausland unterwegs um Anlagen, die wir herstellen in Betrieb zu nehmen oder zu reparieren. Alleine in den letzten zwei Wochen sah der Plan Luxemburg und die USA vor.
Was mich antreibt, ist die Liebe zur Musik und was es für andere Menschen bedeuten kann, meine Musik zu hören. Mir schreiben wildfremde Menschen, dass sie ohne die Musik, die ich mache, nicht aus schweren und schmerzhaften Lebenssituationen rausgekommen wären und, dass es sie unfassbar aufbaut, was ich mache. Das bewegt mich und treibt mich an weiterhin Gutes zu tun, in dem ich tue, was ich liebe! Was gibt es Geileres?! Was mich gleichermassen antreibt, ist die Unterstützung, die mir mein direktes Umfeld entgegenbringt. Sowohl meine beiden besten Freunde Rus und Bensch als auch meine Familie geben mir immer ein gutes Feedback zu dem, was ich mache, weil sie mich auch kennen, wie ich privat bin und ich mir von ihnen eine klare und unverfälschte Meinung abholen kann. Meine Freundin ist die härteste Kritikerin, aber gleichzeitig auch mein grösster Fan. Sie versteht wie kein anderer Mensch, was ich darin sehe und daran liebe und das ist ein tolles Gefühl.

Du bist ja auch ein grosser Zocker oder? Was rotiert im Hause Snare?

Ich bin ein SNARE grosser Zocker, das ist korrekt! Ich bin seit Tag eins praktisch Mitte der Neunziger ein Sony-Playstation-Anhänger und das wird sich auch niemals ändern. Bei mir rotiert die “Battlefield – Bad Company 2″- Disc im Blueraylaufwerk und das wird sich bis zum Release des dritten Teils auch nicht ändern! Ich zocke das
gute Teil mit Rus und Bensch online wie die bekloppten. Und wer da mal Teil davon sein möchte addet einfach die Accountnamen “seventy9iner” “San of a Gun” und “Cat Wiener”!

Ich habe ein paar Reimvorschläge, die du behalten darfst „Bausparvertrag und Namenstag“ „Eskimo-Kuss und Duschabfluss“ und „Hasenkopf und Gemüse-Eintopf“. Ich hoffe, die bald zu hören! Kannst du sicher verwenden oder?

Scheisse Pascal, ich wusste ja wie erwähnt, dass wir Potential hier in der Gegend haben, aber dass es sooo viel ist wusste ich nicht! Wenn ich ehrlich sein soll, weiss ich nicht was ich mit diesen “Versuchen zu reimen” anfangen soll, da hilft ja nicht mal die Begründung “ja ok, es reimt sich nicht, aber es flowt”, die meine Freundin immer benutzt. Sorry!

Also und vielen Dank für deine Zeit hau rein und wir sind gespannt auf den neuen Sound! Letzte Worte und Grüsse?

Nichts zu danken, ich danke dir für die interessanten Fragen und für die Möglichkeit endlich mal mein erstes Jilterview mit dir zu führen.
Meine letzten Worte würde ich gerne nutzen um ein paar Leuten zu grüssen: Meine Familie und meine Freundin: ich liebe euch! Meine zwei Brüder Meik und Benni (ich würde töten für euch), den ganzen EVDG-Klan, Daily, Fas, Nikkoh, Moe und Smurf, meine Fans, Tuni (meinen Lieblingstürken)und alle, die ich vergessen habe, werden in der Grammy-Rede erwähnt

Bleibt EINER VON DEN GUTEN und genießt den restlichen Sommer! ONE

Quelle: http://www.jilt.de/wp/?p=141

Schreibe jetzt einen Kommentar:

SimpleFresh Media - CMS Webdesign (Wordpress, Joomla, SimpleFresh CMS)